SCHLUSSBERICHT: „Intertool 2014“ mit „Schweissen“ und „Smart Automation Austria 2014“ in der Messe Wien: Neuaussteller und Wiederkehrer unterstreichen Attraktivität der neuen Industriefachmessen-Kombi

14 Mai 2014

Download Pressetext

Pressebild INTERTOOL © Reed Exhibitions Messe Wien / Christian Husar

Insgesamt 488 Aussteller aus elf Ländern in den Hallen A, B und C der Messe Wien +++ Insgesamt 20.617 Fachbesucher +++ Signifikanter internationaler Fachbesucheranteil +++ Hochkarätiges Programm und Side-Events +++

 WIEN (14. Mai 2014). – In der Messe Wien fanden vergangene Woche die Industriefachmessen „Intertool 2014“ mit „Schweissen“ und „Smart Automation Austria 2014“ statt. Während die „Smart“ nach drei Tagen bereits am Donnerstagabend (8. Mai d.J.) zu Ende gegangen war, dauerte die „Intertool“ mit „Schweissen“ einen Tag länger. Insgesamt konnte Veranstalter Reed Exhibitions Messe Wien zu beiden Messen 488 Aussteller und 468 zusätzlich vertretene Unternehmen aus elf Ländern (Österreich, Deutschland, Schweiz, Tschechien, Italien, Südkorea u.a.) willkommen heißen; darunter zahlreiche Neuaussteller sowie Wiederkehrer, also Unternehmen, die der Vorgängerveranstaltung „Vienna-Tec“ in den letzten Jahren fern geblieben waren. „Das allein beweist, dass es richtig war, unsere Industriefachmessen neu auszurichten und auf die Fachmessemarken ‚Intertool‘ mit ‚Schweissen‘ sowie ‚Smart‘ zu konzentrieren“, stellt DI Matthias Limbeck, Geschäftsführer von Reed Exhibitions Messe Wien, fest und fügt hinzu: „Damit einher ging ein umfassendes Facelifting, das die Aussteller mit großartigem Einsatz mitgetragen haben, die Auftritte der Unternehmen hatten Klasse und haben die insgesamt 20.617 registrierten Fachbesucher*) beeindruckt.“ Ein zusätzliches Indiz für die Richtigkeit der Neuausrichtung von „Intertool“ und „Smart“ liegt laut Matthias Limbeck auch darin, dass es in bemerkenswertem Ausmaß gelungen sei, internationale Fachbesucher anzusprechen, vor allem aus dem CEE-Raum, woraus sich in Zukunft eine der Stärken dieser Wiener Fachmessen ergeben könnte. „Die nunmehr vollzogene Alleinstellung der ‚Intertool‘ und der ‚Smart Automation Wien‘ und die Verschiebung ins Frühjahr ist von der Branche positiv aufgenommen worden“, resümiert Matthias Limbeck.

Die Dauer der Wiener „Smart Automation Austria“ wurde an ihre erfolgreiche Schwesterveranstaltung in Linz, mit der sie nun in einen jährlichen Wechselrhythmus getreten ist, angeglichen und auf drei Messetage reduziert. Die wertvolle Parallelität zum metallverarbeitenden Sektor und zur Industrie und damit zur Fachmesse „Intertool“ ist erhalten geblieben. „Aufgrund der engen Verwandtschaft der Bereiche Automatisierung und metallverarbeitende Industrie ist diese Parallelität sinnvoll“, erklärt Ing. Gerhard Perschy, Leiter des Geschäftsbereiches Messen bei Reed Exhibitions Messe Wien. „Zwar ist es wichtig, beide Themenbereiche getrennt voneinander zu bearbeiten und zu betreuen, die zeitliche und örtliche Nähe zueinander ist jedoch wichtig und vorteilhaft für alle Teilnehmer.“

Rahmenprogramme wesentlicher Teil des Gesamt-Faceliftings

Das an Kompetenz und Highlights reiche Programm der drei Industriefachmessen bot unter anderem zahlreiche Key Notes auf der Vortragsbühne, die dem Fachpublikum zu branchenrelevanten Themen neuestes Know-how vermittelten. Für die Vorträge konnte Reed Exhibitions mehrere Top-Branchenexperten sowie prominente Persönlichkeiten aus der Sportwelt gewinnen, die über globale Wirtschaftstrends und Technologien von morgen bzw. über Motivation und Erfolg sprachen. Mit dabei waren unter anderem Prof. Dipl.-Ing. Wolfgang Mathera (Leitung des Institutes für Prozessmanagement, Geschäftsführung MC GmbH und Lektor an der Johannes Kepler Universität/Linz und der Wirtschaftsuniversität Wien), der international renommierte Zukunftsforscher Dr. Pero Micic, Race Across America-Sieger und Mentalcoach Wolfgang Fasching, der ehemalige Eisschnellläufer und Olympiamedaillengewinner Mag. Michael Hadschieff, Dr. Kai Millarg von der Intellion AG (Universität St. Gallen, Schweiz) sowie Ex-Skispringer und Skisprungtrainer Mag. Toni Innauer. „Die Veranstaltungen des Zusatzprogramms stießen bei den Fachbesuchern auf äußerst reges Interesse“, freut sich Messeleiter Ing. Markus Reingrabner, der die Rahmenprogramme als wesentliche Elemente beider Fachmessen bezeichnet: „Mit den von Grund auf überarbeiteten und in Inhalt, Struktur und Ablauf explizit auf den Mehrwert für die Fachbesucher zugeschnittenen Rahmenprogrammen haben wir das Alleinstellungsmerkmal von ‚Intertool‘ und ‚Smart‘ auch für künftige Editionen zusätzlich untermauert.“

Sonderschau „Prozesskette.at“ und Technology Park

Unter dem Markennamen "Prozesskette.at" traten in Halle B täglich sechs führende Unternehmen aus der Fertigungstechnik auf, die Know-how rund um die lückenlose Umsetzung von mehrstufigen Fertigungsprozessen boten. Die logische Zusammenführung von hochwertigen Produkten und Lösungen für die spanende Fertigung diente einerseits der Optimierung von Fertigungsabläufen und verband andererseits die einzelnen Prozessschritte über Schnittstellen miteinander.

Technology Park

Im Technology Park in den Hallen A und C wurde den Fachbesuchern eine Präsentationsplattform von nationalen und internationalen Unternehmen, Forschungsinstituten und Prüfanstalten im Bereich der Automation und Robotik vorgestellt. Dazu gehörte die Plattform Automatisierungstechnik, ein sparten- und branchenübergreifendes Netzwerk, dessen Zielsetzung darin besteht, regionale Automatisierer zu vernetzen, damit sie gemeinsam international auftreten und große Projekte bearbeiten und komplexe Aufgaben bewältigen können und für neue technologische Trends gerüstet sind. Mit dabei waren auch die Plattformen Automatisierungstechnik Wien und Steiermark, die große regionale Unterstützer von EPU und KMU sind und dem Fachpublikum vor Ort alle notwendigen und aktuellen Informationen aus der Automatisierungstechnik zu bieten vermochten. Ob es um Komponentenlieferanten und neue Aufträge oder Forschungsprojekte, Ausbildungsplätze wie Praktika oder Masterarbeits-Inputs ging, bei den Plattformen in Halle A und C fanden die Messebesucher kompetente Ansprechpartner.

Wiener Produktionstechnik Kongress 2014

Zum zweiten Mal fand im Rahmen der „Intertool“ der Wiener Produktionstechnik Kongress statt, der von Univ. Prof. DI Dr. Friedrich Bleicher vom Institut für Fertigungstechnik und Hochleistungslasertechnik der TU Wien und in Kooperation mit der Schweißtechnischen Zentralanstalt veranstaltet wurde. Das Thema dieses Jahres: „Industrie 4.0 – die intelligente Fabrik der Zukunft“. Nach der Mechanisierung, Elektrifizierung und Automatisierung der Industrie hat mit der intensiven Nutzung von IT-Technologien, beginnend beim Engineering bis hin zur Auslegung von Fertigungssystemen und dem Einzug des Internets in die Fabrik der Zukunft die vierte Industrielle Revolution eingesetzt. Es kommt zum Verschmelzen von virtuellen und realen Systemen (Cyber-Physical Systems). Zusätzlich zum Kongress gab es in Halle B eine zum Thema passende Sonderschau der TU Wien.

„Austrian 3D Printing Forum“ im Congress Center

Bereits am ersten Messetag (6. Mai) fand im Congress Center der Messe Wien das erste „Austrian 3D Printing Forum“ statt. Der eintägige Kongress mobilisierte rund 170 Teilnehmer und war das Jahresforum für generative Fertigung und Zukunft der Produktion, welches von ecoplus, Niederösterreichs Wirtschaftsagentur GmbH, und dem Mechatronik-Cluster veranstaltet wurde. Das Thema lautete „3D Druck und generative Fertigung“. Dabei wurden von österreichischen und internationalen Marktplayern unterschiedliche Fertigungsverfahren vorgestellt. Ebenso wurde erläutert, was das Thema für Designer bedeutet und welche neuen Geschäftsmodelle mit 3D-Druck möglich werden. Ergänzend zum Forum fand im Foyer-Bereich die „Sonderschau 3D Druck“ statt, die auch von Messebesuchern ohne Kongresskarte besucht werden konnte.

Netzwerk ÖGfZP

Am dritten Messetag ging im Leharsaal 1 des Messe Wien Congress Centers der Informationsevent „ÖGfZP Netzwerk ZfP“ der Österreichischen Gesellschaft für zerstörungsfreie Prüfung über die Bühne. Dieser bot ihren Mitglieder und allen Bereichen der regionalen Wirtschaft ein breites Spektrum an branchenspezifischen und interdisziplinären Informationen.

Branchen-Get-Together mit Show-Stargast

Als Erfolg konnte Veranstalter Reed Exhibitions auch den Branchenabend am ersten Messetag im Congress Center der Messe Wien verbuchen, dessen offizielle Eröffnung Bundesminister Dr. Reinhold Mitterlehner vornahm. Stargast des Abends war der renommierte Sänger, Schauspieler, Moderator und Musicalstar Alexander Göbel. Die Abendveranstaltung war dieses Mal auch für Kunden und Geschäftspartner von Ausstellern zugänglich und wurde von den Gästen als geselliger after work event und Branchentreffpunkt genossen.

Fachbesucherbefragung:
überwiegend Zustimmung zur Neukonzeption und Parallelität

Da die Fachmessekombi in der Messe Wien Premierencharakter hatte, wurden die Resultate der Fachbesucherbefragung durch das unabhängige Linzer „market Institut“ mit besonderer Spannung erwartet. Die Ergebnisse lassen ein eindeutiges Votum für die Neuausrichtung erkennen. So zeigten sich mit der „Intertool/Schweissen“ 71,9 Prozent der Befragten insgesamt sehr zufrieden (Schulnoten 1 u. 2; plus 3 = 91,2 %), mit der „Smart“ waren dies 65,2 Prozent (plus 3 = 91,2 %). Die Parallelität der Fachmessen wird von der überwiegenden Mehrheit als vorteilhaft befunden (Befragte auf der „Intertool“: 76,2 %; „Smart“-Befragung: 73,6 %). Auf der „Intertool/Schweissen“ gaben 87,2 Prozent an, vom Messebesuch profitiert zu haben, auf der „Smart“ bezeichneten 86,7 Prozent den Messebesuch als vorteilhaft. Beide Fachmessen wollen neun von zehn Befragten weiterempfehlen („Intertool/Schweissen“: 90,3 %; „Smart“ 89,4 %).

Die Internationalitätsquote unter den Fachbesuchern der „Intertool/Schweissen“ lag bei 15,2 Prozent. Zur „Smart“ kamen 13,9 Prozent der Fachbesucher von jenseits der Republikgrenzen. Sehr hoch auch die Entscheiderqualität: Mitglieder der Geschäftsführung oder Unternehmensleitung waren 15,4 Prozent der Befragten, Techniker 15,2 Prozent, gefolgt von den Bereichen Vertrieb (14,3 %), Produktion (12,2 %), Forschung & Entwicklung (8,7 %) und Einkauf (7 %).

Auch Aussteller sehen „Intertool/Schweissen“ und „Smart Wien“ nach Neuausrichtung auf dem richtigen Weg

Namhafte Aussteller bewerteten den Verlauf der Fachmessen positiv. So meinte Gerhard Melcher, Leitung Marketing und Produktmanagement Zerspanung bei Boehlerit GmbH & Co. KG: „Boehlerit war seit zwanzig Jahren das erste Mal wieder auf der ‚Intertool‘ in Wien. Die Gründe dafür waren, dass der Veranstalter Reed Exhibitions den Schwerpunkt wieder auf die Fertigungstechnik gelegt hat und den Termin von Oktober in den viel günstigeren Mai verlegt hat, was sehr gut in den internationalen Kalender passt. Somit konnte Boehlerit einerseits wieder die Verantwortung für den Heimatmarkt übernehmen und andererseits sehr erfolgreich auf der ‚Intertool 2014‘ ausstellen. Unsere Erwartungen wurden übertroffen. Wir haben nicht damit gerechnet, dass wir in den vier Messetagen bis zu 800 Kundenkontakte bekommen würden.“

Auch Ing. Wolfgang Huemer, geschäftsführender Gesellschafter der Zoller Austria GmbH, zog ein positives Fazit: „Die ‚Intertool 2014‘ war für uns eine sehr erfolgreiche Messe und eine Veranstaltung, die uns sehr positiv überrascht, unsere Erwartungen sogar übertroffen hat. Insgesamt war auch die Stimmung bei den Fachbesuchern sehr gut und ich bin mir sicher, dass die ‚Intertool‘ in der jetzigen Form Zukunft hat. Wir sind bei der ‚Intertool 2016‘ sicher wieder mit dabei.“

Ähnlich kommentierte Reinhard Metzler, Geschäftsführer der Metzler GmbH & Co. KG, den Messeverlauf: „Es war eine sehr gute und interessante ‚Intertool‘ mit sehr vielen Besuchern, qualitativ sehr guten Gesprächen und mit dem einen oder anderen Auftrag. Für uns eine rundum gelungene Sache. Die Qualität der Besucher war sehr gut. Wir sind 2016 bei der nächsten ‚Intertool‘ garantiert wieder mit dabei, allein schon, weil wir hier vieles umsetzen und unseren Kunden im Osten Österreichs die entsprechenden Leistungen und Innovationen unserer Hersteller nahebringen können.“

Auch Gebhard Aberer, Geschäftsführer DMG / Mori Seiki Austria GmbH, sah sich in seiner Befürwortung der Messe mehr als bestätigt: „Die ‚Intertool 2014‘ war für uns ein Riesenerfolg. Wir konnten extreme Besucherzuwächse an unserem Messestand verzeichnen und haben eine Top-Qualität an Besuchern bei uns gehabt. Wir haben festgestellt, dass heuer viel mehr Entscheider zugegen waren, was sich deutlich im Auftragseingang widerspiegelt. Insgesamt konnten wir 30 Maschinen verkaufen, das bedeutet einen Umsatz von 8,5 Millionen Euro. Darüber hinaus sind während der ‚Intertool‘ viele Angebote von uns ausgegeben worden, daher denke ich, dass das Messenachgeschäft sicherlich noch ein tolles Auftragsvolumen bringen wird. Auch deutlich zu spüren war der Zuwachs an Ausstellern aus der Werkzeugmaschinenbranche. Das haben auch die ‚Intertool‘-Besucher gemerkt, und ich bin sicher, dass wir vor allem in der Peripherie des Werkzeugbereich noch entscheidend zugewinnen können. Ich kann aber heute schon sagen, dass wir gemeinsam mit Reed Exhibitions alles daran setzen werden, die ‚Intertool‘ noch weiter auszubauen.“

Obwohl man sich noch mehr Fachbesucher gewünscht hätte, fielen auch die Bewertungen der „Smart 2014“ zustimmend aus. Ing. Marcus Schellerer von der Geschäftsleitung der Rittal GmbH sagte: „Aus unserer Sicht hat das neue Konzept in der Halle A mit dem Abendveranstaltung am Dienstag und den Vorträgen in der Key Note Area überzeugt. Speziell Toni Innauer am Donnerstagnachmittag war ein Publikumsmagnet. Grundsätzlich waren wir mit der Besucherfrequenz zufrieden, tatsächlich ausgelassen haben die Besucher westlich der Enns. Möglicherweise ist die zeitliche Nähe zur Smart in Linz der Grund dafür. Wir haben die schwächere Besucherfrequenz für tiefergehende Beratungsgespräche gut nutzen können. Das Thema Industrie 4.0 wurde von den Besuchern, aber auch Ausstellern gut aufgenommen, da durch die vielen Vorträge und die gelungene Podiumsdiskussion unter der Schirmherrschaft der Leitbetriebe Austria das komplexe Thema verständlich erklärt wurde. Wir wünschen uns, dass alle Aussteller Durchhaltevermögen, Mut zum Risiko zeigen und im Mai 2016 wieder dabei sein werden. Rittal mit seinen Schwesterunternehmen Eplan und Kiesling wird dabei sein.“

Auch Ing. Manfred Brandstetter, Leitung Industry Automation Systems Siemens Österreich, sieht noch Potenzial für die Zukunft: „Die ‚Smart Automation Austria‘ in Wien war eine tolle Leistungsschau der österreichischen Automatisierungsindustrie, wo wir die Chance hatten, zahlreiche Innovationen zu zeigen. Klar hätten wir uns mehr Besucher von der heimischen Industrie gewünscht, aber da gilt es zu schauen, was wir in Zukunft besser machen können und wie wir die Zielgruppe erreichen.“

Thomas Lutzky, Geschäftsführer der Phoenix Contact GmbH, sieht Wien ebenfalls als unverzichtbaren Standort für die „Smart“ an: „Die ‚Smart Automation Austria‘ in Wien war hervorragend organisiert, wurde optimal kommuniziert und hatte eine sehr gute Außendarstellung. Natürlich hätten wir uns mehr Besucher gewünscht, wir haben aber trotz allem viele, sehr gute Gespräche führen können und können daher ein abschließend versöhnliches Resümee ziehen. Wir werden bei zukünftigen Messen auf jeden Fall als Aussteller wieder mit dabei sein. Wir sind überzeugt davon, dass der Messestandort Wien ein wichtiger ist, dass es eine jährliche Automatisierungsmesse in Österreich braucht. Und ich bin mir sicher, dass sich die ‚Smart Wien“ in Zukunft positiv entwickeln wird, wenn wir diese mit zusätzlichen Ideen weiter befeuern.“

Ing. Michael Zieger, geschäftsführender Gesellschafter der Eltrotex Handelsgesellschaft mbH: „Grundsätzlich können wir mit der ‚Smart Automation Austria‘ zufrieden sein, was die Aufmachung, die Vorbereitung, die Präsentation der Fachmesse in den Medien, als auch die Fachveranstaltungen und Vorträge betrifft. Man sieht, dass im Vorfeld vieles gemacht worden ist, um eine erfolgreiche Messeausgabe zu präsentieren. Lediglich die Besucherfrequenz, ein wichtiges Kriterium für uns, war eindeutig zu niedrig. In den kommenden zwei Jahren gilt es nun, an diesem Punkt zu arbeiten und vermehrt die gewünschten Zielgruppen anzusprechen und zu mobilisieren.“

Den Ausstellerstimmen folgt auch Reed Exhibitions-Geschäftsführer DI Matthias Limbeck: „Wir sind nun gemeinsam mit den Ausstellern gefordert, die Ansprache und Mobilisierung der Zielgruppen konsequent zu optimieren. Im Falle der ‚Schweissen‘ steht zudem noch die auch von der Branche geforderte und erwartete Neuausrichtung an. Hier werden wir in allernächster Zeit gemeinsam nach neuen Wegen suchen. Insgesamt aber, das zeigen die Ausstellerkommentare wie auch die Ergebnisse der Fachbesucherbefragungen, sind wir auf dem richtigen Weg. Das Potenzial für eine künftig erfolgreiche Entwicklung ist vorhanden, der Industriestandort Österreich braucht diese Fachmessen.“

Nächster Fixtermin: „Smart Automation“ in Linz

Die „Smart Automation Linz“ im Design Center Linz tritt, wie angekündigt, ab sofort in einen jährlichen Wechselrhythmus mit der Wiener Ausgabe und rückt in den ungeraden Jahren ebenso vom Herbst ins Frühjahr. Der nächste Termin der „Smart Automation Linz“ lautet 19. bis 21. Mai 2015. (+++)

Mehr Informationen zur den Fachmessen in der Messe Wien sind auf der Messe-Homepages www.intertool.at, www.smart-automation.at/de/wien/ auf Facebook unter www.facebook.com/industriemessen und auf Twitter unter @messe_at verfügbar

*) Bei allen personenbezogenen Bezeichnungen gilt die gewählte Form in Ausführung des Art. 7 B-VG auf Frauen und Männer in gleicher Weise.

 

Von 15. bis 17. Mai zeitgleich mit

Pressekontakt

Paul Hammerl
Mag. Paul Hammerl

Leiter Presse & PR

E: presse@reedexpo.at


Oliver-John Perry
Oliver-John Perry

Presseabteilung - Redaktion
T: +43 1 72720 - 2421
F: +43 1 72720 - 2429
E: presse@reedexpo.at


Karin Nistler
Karin Nistler

Presseabteilung - Organisation

T: +43 1 72720 - 2420
F: +43 1 72720 - 2429
E: presse@reedexpo.at

Wir verwenden Cookies, um diese Webseite zu betreiben und ihre Benutzerfreundlichkeit zu verbessern. Vollständige Details darüber, was Cookies sind, warum wir sie verwenden und wie Sie sie verwalten können, finden Sie auf unserer Seite Datenschutz & Cookies. Bitte beachten: Durch Benutzung dieser Seite stimmen Sie der Verwendung von Cookies zu.